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5. Mai 2026Premiere der Apollon Foyers in den historischen Prunksälen des Nationaltheaters München
Apollon Foyers im Nationaltheater - ein Raum zur Begegnung - Foto: G. Schied
In München eröffnen aktuell mehrere „Dritte Orte“ ihre Türen und Räume. Neben den Apollon Foyers in den historischen Prunksälen des Nationaltheaters finden sich weitere offene Angebote im Haus der Kunst, im Schauburg LAB und im Flux der Pinakothek der Moderne. Im Herzen Münchens entstehen so lebendige „Dritte Orte“. Darunter verstehen die Institutionen einen Raum jenseits von Zuhause und Arbeit, der zum Verweilen, Entdecken und Begegnen einlädt. Besucher können ihre Zeit verbringen, ohne ein bestimmtes Ziel verfolgen zu müssen. Dabei sein kann man kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zeitweise werden Programmstrukturen angeboten, wie die Apollon-Playback-Show um 15:00 Uhr. Ansonsten entstehen freie Aktivitäten.

Besucher finden einen Ort für Gespräche und Stille, für Neugier und Muße. Flexibles Mobiliar schafft unterschiedliche Situationen, von ruhigen Rückzugsorten bis hin zu kleinen Gesprächsrunden. Eine Kopfhörerstation bietet Hörproben aus der Welt der Oper und in einem Lesebereich warten Bücher und Magazine.
Staatsintendant Serge Dorny sagt in unserem kurzen Interview:
„Apollon Foyers ist für uns ein Zugang zur Stadtgesellschaft. Wir leben in einer Zeit, in der wir unheimlich viel kommunizieren. Was aber fehlt, sind Begegnungsorte, wo wir uns treffen können. Die Oper ist ein Ort des Austausches. Ein Ort für alle. Dritte Orte ist eine weitere Möglichkeit in Kontakt zu kommen.“
Das Team freut such auf den Besuch jeden Freitag ab 8. Mai 2026 bis Ende Juli Von 11 bis 17 Uhr.

Fotos: G. Schied
Text: Joachim Skambraks – Chefredakteur Bayern

